Erbau: Grundlagen

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Definition

Erdbau umfasst alle Baumaßnahmen, bei denen Boden in seiner Lage, in seiner Form und in seiner Lagerungsbeschaffenheit verändert wird. Man unterscheidet im Erdbau die Grundprozesse Lösen, Laden, Fördern, Einbauen und Verdichten. Weiterhin kann zwischen den Vorgängen Abtrag und Auftrag von Boden unterschieden werden. Man unterscheidet nach den Eigenschaften und somit der Lösbarkeit des Bodens in die Bodenklassen 1-7.


Quelle: wikipedia

Kaptitel 1.1

Kapitel 1.2

etc.

Man unterscheidet nach den Eigenschaften und somit der Lösbarkeit des Bodens in die Bodenklassen 1-7

Aufgaben

Erdarbeiten sind Bestandteil der Rohbauarbeiten, wie:

Bodenabtrag, Erdmengenbewegung, Bodenverfüllungen, Auffüllungen und Aufschüttungen, Baustraßenbau, Bodenaushub für Gräben, Baggern über und unter Wasser, Fundamentaushub, Herstellung von Baugruben für Gebäude. Straßenbau, Kanalbau, Dammbau, Deponien, Dichtungen, Erdabdeckungen, Gartenbau, Dükerbau, Lärmschutzwälle gehören zur Aufgabe des Erdbaus. Dämme sind typische Erdbauwerke. Sie werden benötigt für Verkehrswege wie Kanäle, Straßen, Eisenbahnen, auch für Stauanlagen und Deponien. Auch das Planieren und Verdichten großer Flächen zum Beispiel für Flughäfen zählt zum Erdbau.

Ein weiterer Zweck kann auch die Lieferung von Sand, Kies oder Mutterboden sein oder die Entsorgung von Bodenmassen.

Erdarbeiten werden mit Erdbaumaschinen wie Baggern, Scrapern, Gradern, Raupen (Planierraupen) und Ladern ausgeführt, aber teilweise auch in Handarbeit mit Pickeln, Schaufeln, Schubkarren und Spaten.


Quelle: wikipedia

Kapitel 3

Verschlagwortung