Hinweisen des Verfassers

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Die Strukturen des Portals Landschaftsplanung entsprechen nicht dem rein lexikalischen Charakter üblicher Wikis, denn es geht um eine netzwerkartig strukturierte Lernplattform, nicht um ein einfaches digitales Nachschlagewerk. Das Portal soll eine Ergänzung zum lineare Lernen durch Bücher, Skripte und auch Vorlesungen sein.

Es gelten für die Seitenerstellung folgende Regeln:

  • Der Zugang zu den Oberthemen erfolgt über sensitive Grafiken
  • Komplexe Oberthemen werden durch interaktive Grafiken bzw. Tabellen in der Einführung untergliedert.
  • Maßgebliche Themen werden in einheitlicher Gliederung, mit Zwischenüberschriften, ggf. sensitiven Grafiken, interaktivem Inhaltsverzeichnis und Literaturhinweisen bzw. Links auf externe Quellen erstellt.
  • Intern wird bewusst großzügig verlinkt, denn der Nutzer soll durch das „Klickerlebnis“ vernetzt lernen. Daher gibt es auch (noch) viele „leere“ Schlagwörter. Diese sind rot angelegt.
  • Externe Links sollten sparsam verwendet und nur auf professionelle und möglichst „stabile“ Seiten gelegt werden, bevorzugt auf Wikipedia. Denn bekanntlich ist die Veränderungsdynamik im Netz groß, auch die Internetauftritte einschlägiger Behörden werden oft umorganisiert. Dann resultieren „tote“ oder irreführende Links, denn ein ständiger Kontroll- und Wartungsaufwand kann nicht betrieben werden.
  • Die Rückverweise auf die Hauptthemen sind immer individuell angelegt. Das heißt, es werden unter dem Erläuterungstext Rückverweise auf die jeweils wahrscheinlichen Oberthemen angeboten. Man kann aber auch über das Glossar, den Haupteingang oder selbstverständlich die Browserfunktionen zurück.
  • Individuell ist auch die Verschlagwortung, die immer auf „Landschaftsplanung“ geht (entspricht dem Glossar im Haupteingang), darüber hinaus aber themenspezifisch ist, sodass Teilglossare resultieren, die zugleich in der Verschlagwortungsleiste angeboten werden (in diesem Falle bedeutet „rot“ nur, dass das Glossar noch offen für weitere Einträge ist, es existiert jedoch und ist bereits im aktuellen Stand befüllt).
  • Auch einem bedeutsamen Schlagwort sollte möglichst nicht mehr als eine Bildschirmseite gewidmet werden, denn das Portal soll keine Aufsatzsammlung sein, sondern ein vernetztes Nachschlagewerk. Komplexere Ausführungen erfolgen über die integrierten Links.
  • Die nicht zentralen Begriffe werden ohne das Korsett der formalen Gliederung erklärt, da dieses eine unangemessene „Aufblähung“ verlangen würde.
  • Das sprichwörtliche Rad muss nicht neue erfunden werden. Das heißt, auf gängige und gute Erklärungen, die in den Kontext gehören und passen, wird per externem Link verwiesen. Dies ist effizienter als Nutzer selbst „googeln“ zu lassen, weil der Zusammenhang und eine gewisse Qualität gewahrt und vor allem Zeit und womöglich wenig effizientes Recherchieren erspart wird. Es soll jedoch keine externe Linksammlung entstehen, denn die „Philosophie“ des Portals ist eine andere. Zudem sind alle Außenverweise „Sackgassen“ und keine Knoten im Netz.
  • Die Beiträge werden durch Namenskürzel - wie (Du) für Durwen – autorisiert. Über den Link wird der Autor vorgestellt und auch die Kontaktmöglichkeit geboten.


Nürtingen, im August 2011

Prof. Dr. Karl-Josef Durwen

(karl-josef.durwen@hfwu.de)