Massenstaude

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Definition

  • Vorwiegend Kleinstaude bis 30 cm Höhe, die in großen Stückzahlen als Bodendecker verwendet wird und als kriechende oder Polster bildende Staude den Boden teppichartig deckt.
  • Sie kann in großen Gruppen gepflanzt werden, z.B. Sedum spurium oder großflächig mit wuchernden, konkurrenzstarken Arten verwendet werden, z.B. mit Geranium macrorrhizum.
  • Das Ergebnis ist oft ein Einartbestand.
  • Auf großen Flächen mit weitem Betrachterabstand auch mit Großstauden umsetzbar.

Quellenangabe

EVERT, KLAUS-JÜRGEN (Hg.): Lexikon - Landschafts- und Stadtplanung. Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2001.

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